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KRETA IMPRESSIONEN
Mit dieser Website möchten ich gerne Kontakt zu all den Menschen haben, die ich auf meinen Reisen kennengelernt haben. Zu all denen, die ich in Saudi Arabien, dem Iran, und besonders Freunde von der Insel Kreta und vielen anderen Orten überall in der Welt und Deutschland traf.
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KRETA RUNDREISE 2010
Rundreise 2010
2010 war es wieder einmal soweit. Der Urlaub begann. Zuerst waren wir im Osten. Standort war die Gegend um Paleokastro. Den zweiten Teil verbrachten wir im Westen. Wie immer, bei Vardis in der Nahe von Kavros. Von hier aus starteten wir zu Neuen Zielen.
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PERIPTEROS
die kleinen Kaufhäuser
Überall auf der Insel trifft man sie an, die Peripteros. Es sind die Kaufhäuser des kleinen Mannes. Man bekommt dort fast alles. Zeitungen, Zigaretten, Gemüse, Getränke, Telefonkarten, Socken ...
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IRAKLIO
Iraklio
Die Hauptstadt der Insel Kreta ist Iraklio. Fast 80% aller Kreta Besucher reisen über Iraklio ein. Ob per Schiff, Flugzeug oder anderswie. Neben den Museen gibt es viele interessante Einrichtungen zu bestaunen. Nach Knossos, einer der vielen Ausgrabungsstätten sind es nur wenige Kilometer. In Iraklio selber ist es fast eine Pflicht den täglichen Markt in der ODOS 1866 zu besuchen
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KAVROS
Kavros
Kavros ist ein kleiner Touristenort, der sich in der letzten Zeit stark vergrößert hat. Leider hat das auch seine Schattenseiten. Dadurch, dass die Hotels immer öfter ALL INCLUSIV anbieten, bleibt den kleinen Tavernen fast nichts mehr von den Touristen übrig. Statt sich in den Tavernen zu treffen, trifft man sich am Buffet des Hotels. Vom Leben der Inselbewohner bekommen diese Touristen nur wenig mit. Schade eigentlich, denn so lernt man die sprichwörtliche Gastfreundschaft der Bewohner kennen. |
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RETHYMNON
Rethymno
Neben Iraklio und Chania ist Rethymnon die 3. wichtigste Stadt der Insel. Hier findet man Merkmale einfachen kretischen Lebens. Zum Beispiel den Wochenmarkt. Die Altstadt hat man liebevoll saniert. In den Gassen haben sich kleine Geschäft etabliert.
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CHANIA
Chania
Chania ist die zweitgrößte Stadt auf der Insel. Was Chania von anderen Städten unterscheidet, ist das einerseits pulsierende Leben einer Großstadt, andererseits wirkt es wie eine Ansammlung kleiner kretischer Dörfer. Der venezianische Hafen, von den Römern erbaut, ist mit seinem markanten Leuchtturm ein weitsichtbarer Beweis für die wechselvolle Geschichte der Stadt. Man sollte es nicht versäumen die sehenswerte Altstadt, die Fortezza und die Ledergasse zu besuchen
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GEORGIOUPOLIS
Georgioupolis
Der kleine Ort war bis vor wenigen Jahren ein kleines Fischerdorf. Heute ist es ein lebhafter Touristenort. Himmelshohe Eukalyptusbäume säumen die OLD ROAD nach Chania. Schroffe Felshänge steigen zur Halbinsel Drapanos auf; von dort hat man einen phantastischen Blick auf Georgioupolis und seinem langen weißen Strand. Im Hintergrund erstreckt sich das Panorama der weißen Berge. Etwas Besonderes ist der aus den Berge kommende Fluss Almiros, der hier in mehreren Ausläufern im Meer mündet. Georgioupolis ist ein sympathischer Badeort geblieben, der zudem eine interessante Umgebung hat.
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AGIROUPOLIS
Agiropoulis
Hier befindet man sich in einer der wasserreichsten Stellen Kretas. Das Wasser sprudelt munter von den Bergen herab. Teile des Wassers werden bis nach Rethynon geleitet. Für die Kreter ist es ein beliebter Ausflugsort. Nicht weit entfernt ist das Tal der Jungfrauen. Hier haben die Römer vor langer Zeit ihre Toten in Felsnischen eingebettet. Im Ort selbst sind auch noch einige markante Wahrzeichen zu sehen. Ein Mosaik ist bis heute gut erhalten.
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KOURNAS + KOURNAS SEE
Kournas
Der See von Kournas ist der einzige Süsswassersee Kretas. Er ist nicht sehr groß, dafür aber glasklar. Er wird hauptsächlich zur Bewässerung der umliegenden Felder benutzt. Natürlich wird er auch als Freizeitraum genutzt. Mit Booten kann man den See erpaddeln, und mit viel Glück harmlose Seeschlangen, Eisvögel und kleine Schildkröten erblicken. An der tiefsten Stelle misst man ca. 46 m. Beeindruckend ist der See schon. Der Ort Kounas gab dem See seinen Namen. Kournas ist ein kleines Dorf mit ein paar Tavernen. Die bekannteste ist die KALI KARDIA. Von Siffi und seinem Vater liebevoll geführt. Siffi wechselt sich mit seinem Bruder mit der Führung des Lokals ab. Sie haben am See noch ein Lokal.
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KALIVES
Kalives
Kalives besteht eigentlich nur aus aus einer einzigen Strasse. Alles andere ist an diese Strasse angebaut worden. Weingärten und Olivenhaine säumen weitläufig den Ort, der ein eigenständiges Flair vermissen lässt. Der kleine Fischerhafen wirkt in der Dämmerung romantisch. Am Tage sieht alles sehr oberflächlich aus. Souvenierläden reihen sich aneinander, der Verkehr ist chaotisch, dafür ist der Strand sogar am Wochenende, wenn die Leute aus Chania kommen, nicht übermässig voll.
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SPILI
Spili
Die Wasserstadt, wie Spili auch genannt wird, liegt direkt an einer steilen Felswand. Wahrzeichen des Ortes ist der venezianische Löwenbrunnen. Er ist die Endstation der Quellen in den Bergen oberhalb des Ortes. Das Wasser ist reines Trinkwasser. Spili ist auch Sitz des Bischoffs. Leicht zu erkennen an den vielen kirchlichen Gebäuden. Ein kleiner Spaziergang in die verwinkelten Gassen von Spili hat durchaus seinen Reiz.
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VARDIS
Vardis
Die Hotel-Anlage Vardis hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt, und besteht heute aus 56 Appartements und Studios. Inmitten eines Olivenhains gelegen liegt die Anlage relativ ruhig am Rande der Touristenzone von Kavros. Die Anlage ist für Wanderer als auch für Strandurlauber ( 2 Km ) gleichermaßen gut geeignet. Die Familie Vardis kümmert sich um ihre Gäste rührend. Wer einen ruhigen Urlaub verbringen möchte, ist hier gut aufgehoben.
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ZAROS
Zaros
Der Ort liegt am Fuß einer gewaltigen Schlucht. Zaros hebt sich auf Kreta wegen seinem unglaublichen Wasserreichtum ab. Zahllose Quellen entspringen oberhalb von Zaros und verwandeln die Landschaft in eine plätschernde Oase. Der Überfluss an frischen Quellwasser brachten einen einheimischen auf die Idee Forellen zu züchten. Es wurde ein voller Erfolg. Wir konnten uns davon überzeugen; mit den Augen, und mit dem Mund.
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MATALA
Matala
Das ehemalige Hippie-Dorf hat sich zu einem interessanten Ausflugsziel im Süden der Insel entwickelt. Der Strand wird an beiden Seiten von Felswänden begrenzt. Der Strand ist zweifelsfrei schön, dadurch aber auch immer von vielen Touristen frequentiert.
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JUCHTAS
Juchtas
Der Giohtas, gut 800 m hoch, dominiert die Umgebung von Archanes, einer vom Weinbau lebenden Bevölkerung. Zu seiner Besteigung kann man die ca. 5 Km lange Piste wählen, die man zu Fuss, knapp 1 1/2 Stunden, oder auch mit dem Auto ca. 30 Min. durchführen kann. Für Bergwanderer gibt es auch eine anspruchsvollere Piste. Ist man erst einmal oben, hat man einen gewaltigen Ausblick auf das untenliegende Land. Als wir oben waren, konnten wir einige Exemplare des dort heimischen Gänsegeiers sichten. Grandios!!
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KATHOLIKO
Katholiko
Die Ruinen des Klosters Katholiko, das im 19. Jahrhundert von den Mönchen verlassen wurde, weil sie immer wieder mit Überfällen von Piraten aus Afrika rechnen mussten, ist heute nur noch eine Ruine. Es liegt in einer Schlucht über dem Meer. Auf dem Weg dorthin ist auch eine Höhle, in der der Hl. Johannes als Eremit gelebt haben soll. Er soll der eigentliche Begründer des Kloster Katholiko sein.
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LUTRO
Lutro
Lutro ist ein kleiner Fischerort, der angeschmiegt an die steile Felsküste liegt. Er ist nur mit dem Schiff oder zu Fuß zu erreichen. Mit der Ruhe ist es in der Urlaubssaison vorbei . Das Fährschiff bringt in kurzer Folge Touristen, die meistens nur 1 Stunde in dem Ort verweilen. Der Kiesstrand ist nicht Jedermanns Sache, doch kann man zu Fuß den Glikanera-Strand erreichen. Mit einem Bootstaxi ist der Besuch der Finix-Bucht ebenfalls möglich.
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SANTORINAKIS
Santorinakis
Mit Hilfe eines Stipendiums der griechischen Regierung reiste Antonios nach Griechenland, wo er auf Santorini, mit der fast vergessenen Tradition der Hinterglasmalerei, deren Technik kaum noch einer beherrscht, in Berührung kam. Seine Motive sind die einzigartige Landschaft mit ihren Menschen. Er verlies Santorini und ging nach Kreta, wo er heute lebt. Ein Besuch seines Studios ist fast immer möglich. Seine Arbeiten zeugen von der Lebenslust der einheimischen Bevölkerung.
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o GRILLOS
o Grillos
Der Maler und Bildhauer O Grilios wurde durch seine Bilder, die er auf Holz malte, und durch seine Skulpturen, die er aus dem Holz der Olive schnitzte, berühmt. Er starb im Alter von 92 Jahren. Seine Bilder zeigen Widerstandsszenen der Bevölkerung gegen die deutschen Soldaten im II Weltkrieg. Seine Holzschnitzereien sind von markanter Schönheit. Sein Erbe wird von seinem Soh verwaltet. Die Person auf den Bildern ist sein Sohn.
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SPINALONGA
Spinalonga
Die kleine Insel Spinalonga wurde im Jahr 1913 zur Sammelstelle für die Lepra-Kranken aus ganz Kreta gemacht. Sie sollten die Ruinen der Venezianer zu Ihrer eigenen Heimstatt machen. Sie legten sich Gärten an, hielten sich Schafe, Ziegen und Hühner, und brachten die verfallenen Zisternen wieder in Schuss. So lebten sie ihr erbärmliches Leben, bis die Insel im Jahr 1953 geräumt wurde. Die Kranken wurden dann wieder in Krankenhäusern betreut.
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KLOSTER TOPLOU
Kloster Toplo
Das Kloster Toplou ist eines der umstrittensten Klöster überhaupt. Es besitzt viel Land, welches der Abt aus rein witschaftlichen Gründen an Investoren vermietet hat. Er ist an einem Golf Projekt beteiligt, dass in der wasserarmen Region gebaut werden soll, Bis jetzt ist das Projekt aber noch nicht verwirklicht worden. Und das ist gut so.
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KLOSTER ARKARDI
Kl. Arkardi
Das Kloster Arkadi gehört zum Pflichtprogramm eines Urlaubers, der die Kreter wirklich verstehen will. Das Kloster Arkadi beteiligte sich aktiv am Widerstand und trug damit erheblich zum Nationalbewusstsein der Kreter bei. Besonders im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Kloster zu einem Zentrum des kretischen Widerstandes gegen die Türken. Im November 1866 belagerten die Türken das Kloster. Anstatt sich zu ergeben, sprengten sich Hunderte von Freiheitskämpfern, Frauen und Kindern in die Luft. Das Kloster wurde so zum Inbegriff des Widerstandes und Symbol für den Freiheitskampf der Kreter.
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NIDA-HOCHEBENE
Nida-Hochebene
Eine Straße führt von Anogia auf die Nieder-Hochebene. In 1400m Höhe hat man einen herrlichen Ausblick auf die Ebene. Hier Oben hat man eine Sternwarte errichtet.
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KLOSTER PREVELI
Kl. Preveli
Ein sehr anmutiges Kloster, fernab von Dörfern inmitten einer felsigen Küstenlandschaft. Nur sehr wenige Bäume wachsen hier. Im 2. Weltkrieg war das Kloster ein wichtiger Standort für die kretischen Andartes. ( Widerstandskämpfer) Der Palmenstrand von Preveli ist einer der schönsten Badestrände auf der Insel. Am Ausgang zum Meer liegt ein malerischer Lagunensee, davor ein feiner weisser Kiesstrand.
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GRAMVUSA
Gramvusa
Ein wirklich einmaliger Ort auf Kreta. Weit im Westen gelegen, nur über eine sehr schlechte Wegstrecke zu erreichen. Man kann aber auch mit dem Schiff anreisen. Dann hat man aber den Abstieg zu Lagune nicht. Und der Abstieg mit seiner herrlichen Aussicht ist schon fast der Höhepunkt.
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FAISATOS
Faistos
Eine beeindruckende Ausgrabungsstätte.
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MARIDATI
Maridati
Ein Tipp im Internet, eine Buchung, und da waren wir. Über einen Pistenweg und durch ein trockenes Flußbett erreichten wir unser Maridati. In einer beeindruckenden Lage waren die Häuser am Fels gebaut. Über einem Olivenhain. Eine ausgezeichnete Lage. Die angeschlossene Fischtaverne, war fast immer geschlossen. Nur am Wochenende bewegte sich mal was. Da jedoch war vom Feinsten: Live Musik von der Mitinhaberin. Ansonsten herrschte herrliche Ruhe.
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PALEOKASTRO
Paleokastro
Ein noch ruhiger Ort. Paleokastro liegt auf einem Hügel inmitten von Olivenhainen. Das Meer ist nur ca. 2 Km entfernt. Noch findet das ursprüngliche griechische Leben statt. Die Einheimischen sind sehr gastfreundlich. Die Unterkunftssituation ist sehr erfreulich und vielfältig. Im Gegensatz zu anderen Orten gibt man sich noch viel Mühe mit den Besuchern. Neben einer Kirche gibt es noch ein Volkskundemuseum. Die Tavernen und Cafe´s rund um den Dorfplatz sorgen für gutes Essen und Trinken. Hervorzuheben ist das Hellas.
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VAI
Vai Strand
Eine gewaltige Ansammlung von Palmen in einer sonst steinigen Landschaft; das ist Vai. Eingebettet zwischen Felsen, die weit ins Hinterland hineinragen. Ein wunderschöner Strand aus feinem Sand vermittelt einem Südsee-Feeling. So ist es schon fast logisch, dass man Vai zum Pflichtprogramm für Touristen gemacht hat. Täglich kommen diese mit Bussen. Man ist auf diesen Ansturm gut vorbereitet. Es gibt einen großen Parkplatz, mehrere Restaurants, und vor allem einen feinen sauberen Strand. Dieser wird von der Verwaltung penibel sauber gehalten. Es gibt Holzstege zwischen den Palmen und am Strand. Wenn man es einrichten kann, sollte man Vai nicht an den Wochenenden besuchen. Auch zu späterer Stunde kann es sehr idyllisch sein.
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SITIA
Sitia
Eine Kleinstadt im östlichen Teil Kretas. Sitia eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt für diverse Tagesausflüge. Der Palmenstrand von Vai liegt fast vor der Haustür. Die minoischen Ausgrabungen, der Tafelberg und der Pezofakis laden zum Bergwandern ein. Die Bucht von Sitia hat einen langen Sandstrand mit einigen, teilweise guten Fisch-Tavernen.
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SOUDA
Souda Bay
Während Souda selbst ein trostloser Ort ist, indem auch ein grosser Marinestützpunkt beheimatet ist, so bietet die Bucht, die ihren Namen trägt, wunderschöne weite Aussichten auf das Meer. Die Bucht war im 2. Weltkrieg strategisch sehr wichtig. Der englische Soldatenfriedhof befindet sich am Ende der Bucht. Die gesamte Anlage strahlt absolute Ruhe aus. Ein Ort zum Nachdenken- und ein Besuch hinterlässt viele Fragen. Ein unbekannter Künstler hat sich an der Bucht in der Nähe von Aptera ein Haus gebaut. Es ist mit Skulpturen und Tafeln ausgestattet die nur einem Thema dienen - dem FRIEDEN- auch hier lohnt ein Besuch.
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IRINI SCHLUCHT
Irini Schlucht
Die Irini-Schlucht ist ein leicht begehbare Schlucht.
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ARADENA SCHLUCHT
Aradena Schlucht
Eine Blutrache in den vierziger Jahren zwischen verfeindeten Familien war der Grund, dass der Ort völlig zerstört wurde. Der zerstörte Ort liegt am Rand der hier fast senkrecht abfallenden Schlucht. Hat man den Abstieg erst einmal geschafft, bietet sich dem Wanderer ein abenteuerliche Blick auf die Stahlbrücke. Sie wurde von einem reichen Griechen gespendet. Durch die Schlucht kann man zum Meer nach Anapolis wandern.
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IMBROS SCHLUCHT
Imbros Schlucht
Neben der berühmten Samaria-Schlucht behauptet sich die Imbros-Schlucht ganz beachtlich. Man nennt sie auch die kleine Samaria-Schlucht. Sie befindet sich zwischen Imbros und Komitades. Sie ist sehr gut zu begehen. Wanderschuhe sollten Pflicht sein. An der engsten Stelle kann man mit ausgebreiteten Armen diem steil aufragenden Felswände berühren. Nach ca. 3 Km trifft man auf die Ticket-Controll-Station von Manussos. Ein sehr stolzer Sfakiote, bei dem einem Imbros-Wasser eingeschenkt wird. Einmalig !!
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SANTORINI
Inselansichten
Atemberaubende landschaftliche Kontraste, ungeklärte Rätsel vergangener Zeiten, ein Häusermeer in weiß, das ist Santorini. Die Insel ist in der griechischen Inselwelt einmalig. Ein Blick in die Fotogallerie sagt mehr als Worte beschreiben können.
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ATHEN
Stadtansichten
Im Herbst 2007 haben wir eine Reise nach Athen unternommen. Wir haben dort einen wunderschönen Urlaub verbracht. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt waren überwältigend. Die nachfolgenden Bilder können die Vielfalt nur andeuten. Besonders haben uns die Akropolis, Piräus, der Likovetos, die Altstadt, die U-Bahn, der ... . Man kann es nicht alles aufzählen, was uns beeindruckt hat.
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DALARAS
in Concert
Im Krone Circus in München gastierte George Dalaras mit seinen Musikern. Es war ein Ohrenschmaus seine Musik zu hören. Im Mai 2010 wird er wieder in Deutschland sein. In Frankfurt werden wir ihn wieder hören können.
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DALARAS 2010
Am 07.05.2010 war es wieder mal soweit. Georgios Dalaras kam mit Band nach Frankfurt in die Jahrhunderthalle. Es wurde feinste grieschische Musik geboten. Alle Besucher waren sich einig: es war wie immer ein besonderes Erlebnis.
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BANDAR ABBAS
Bandar Abbas Iran
In den Jahren 1986 - 1988 haben wir dort eine Meerwasser Entsalzungs- gebaut. Zur damaligen Zeit herrschte Krieg zwischen dem Iran und dem Irak. So war es nicht ungefährlich dort hinzufliegen. Wir hatten mit diversen Schwierigkeiten zu kämpfen. Angefangen bei allen Transporten in den Iran, bis hin zu den Flügen, in den Iran hin, und vom Iran zurück. Von der Versorgungslage im Allgemeinen ganz zu schweigen.
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HARADH SA
Haradh - Saudi Arabia
Im Februar des Jahres 1976 begann das Abenteuer Saudi Arabien. Nach einem Stopp in Kuweit ging es ab in die Wüste nach Haradh. Dort begannen wir ein Camp zu errichten, dass 60 Deutschen und 600 Gastarbeitern in den nächsten 30 Monaten als Bleibe dienen sollte. Wir haben dort in der Wüste eine 150 Km lange Strasse durch die Wüste gebaut. Schwierigkeiten standen an der Tagesordnung. Einschliesslich Sandvipern, Kamelspinnen und Skorpionen. Es war eine schwere, zugleich aber auch eine schöne Zeit, für uns und unsere Kinder , die immer dabei waren, und noch Heute ins Schwärmen kommen, wenn sie an Haradh, oder überhaupt an Saudi Arabien zurück denken.
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RIYADH SA
Riyadh - Saudi Arabia
In den Jahren von 1982 bis 1986 haben wir in Riyadh gelebt. In einer Oase hatte unsere Firma ein wunderschönes Camp errichtet. Es diente ca. 60 Familien als vorübergehendes Zuhause. Neben der Arbeit haben wir viele Aktivitäten entwickelt, um so das Manko an Unterhaltung auszugleichen. Neben einem wüstentauglichen Fahrzeug wurden Motorräder und ein Sandsegler angeschafft. Verpackt auf einem selbstgebauten Anhänger ging es so oft wie möglich raus in die Wüste.
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JEDDAH SA
Jeddah - Saudi Arabia
Im Februar des Jahres 1978 begann das Abenteuer Jeddah. Trotz des tropischen Klimas haben wir uns auch dort wohl gefühlt. Unser Haus wurde mit selbstgebauten Möbeln eingerichtet. Zu Beginn lag das Camp am Rande der Stadt, bei unserem Weggang lag das Camp bereits in der Stadt. Wir hatten sogar einen eigenen Pool mit 3m Duchmesser; alles Eigenbau. Jeddah war Ausgangsort für mehrere Reisen nach Yanbu ans Rote Meer. Bei Freunden konnten wir Badeferien geniessen. In Jeddah haben wir viele Freunde kennengelernt; unsere Kinder gingen in die Deutsche Schule; unsere Tochter wurde dort sogar eingeschult. Ihnen zur Erinnerung ein paar Bilder.
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LANZAROTE
Die Lava Insel
Die wildeste der Kanaren. Einmalig das Lava-Meer.
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MALTA
Insel zwischen Europa und Afrika
Eine ungewöhnliche Insel im Mittelmeer. Arabische, italienische und englische Einflüsse haben die Insel geprägt.
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BUDAPEST
Eine besondere Stadt
Budapest - das war der Ort des diesjährigen Meetings der Maske AG. Aus allen Richtungen flogen die Gäste ein, und wurden von ´Schmucki´ herzlich empfangen. Es sollten uns beeindruckende Tage bevorstehen. Die Erwartungen waren wie immer bei den Meetings hoch, sie wurden aber diesmal noch übertroffen. Man denke nur an das ´GUNDEL´ , das SPOON´, die Fahrt im ORIENT EXPRESS´, der Besuch in ´GÖDDÖLÖ´ und der Besuch der ´REITERFARM´. Auch diesmal war es leicht die Veranstaltung zu klassifizieren; einfach Klasse.
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DRESDEN
Das Elb-Florenz
Im Jahr 2003 hatte die Maske AG zu einem Fuhrparkmeeting nach Dresden geladen. Die unzähligen, historischen Gebäude und Plätze haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Dampferfahrt auf der Elbe rundete diese Ereignis ab.
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HAMBURG
Eine kleine Hafenrundfahrt
Die Hansestadt Hamburg, das Tor zur Welt, wie sie sich gerne selbst bezeichnet, hat einen wunderschönen Hafen. Wir haben ihn mit Nico besucht. Toll !!
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SOLTAU
Das Herz der Lüneburger Heide
Hier begann fast alles angefangen - von der Schule bis zum Auslandseinsatz. Wir haben Soltau dann doch verlassen, weil es der Beruf so mit sich brachte. Trotzdem, oder gerade deswegen denken wir viel an Soltau zurück. Wir haben dort noch einige Verwandte und sehr viele Freunde. Ein paar Bilder haben wir in der Bildergallerie zusammengestellt. In der Nähe von Soltau ist der Heidepark entstanden. Ein lohnender Besuch.
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Heidepark
Ein großer Freizeitpark
Der Heidepark, 5 Km von der Stadt Soltau entfernt, ist Norddeutschlands größter Freizeitpark. Entstanden aus den Resten eines Tierparks, den ein gewaltiger Sturm in den 90 ziger Jahren zerstörte.
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Serengeti Park
Ein kindergerechter Freizeitpark
Der Serengeti Park in Hodenhagen, nähe Celle, ist ein wirklich toller Freizeitpark. Er hat einen großen Bereich der speziell für Kinder gedacht ist. Mit eigenen Doppeldeckern kann man den Park, mit den darin teilweise freilaufenden Tieren "erfahren". Wer mag, kann das auch mit seinem eigenen Fahrzeug tun.
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CELLE
... Fachwerkhäuser in Celle
Die Innenstadt von Celle hat ein besonderes Flair zu bieten. Eine große Anzahl wirklich toll restaurierter Fachwekhäuser.
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SPELLE
Unser Standort im Emsland
Nach unserem 30 Monaten Saudi Aufenthalt hatte es uns nach Spelle verschlagen. Arbeitbedingt. Es wurden mehrere Jahre daraus. Zwar waren wir meistens nicht da, weil wir schon wieder in Saudi weilten, aber wenn wir da waren, war es immer ein Erlebnis. Ich denke gerne an den Keglerverein und die vielen Grillpartys im Knieper-Garten. Erreichbar über den Saudi-Weg. Ein paar Bilder, es kommen mehr dazu, haben wir in der Bildergallerie zusammengestellt.
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NÜRNBERG
... eine kleine Herbstreise
Wie wunderbar Nürnberg sich im Herbst zeigt, habe ich auf einer kleinen Fotosafari erleben dürfen. Die Farben der gelb werdenden und der gelb gewordenen Blätter sind eine Augenweide.
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NÜRNBERG
... Stadtansichten
Die Stadt Nürnberg hat sich den Charme einer Kleinstadt erhalten, trotz ihrer inzwischen mehr als 500.000 Einwohner. Nürnberg hat einiges zu bieten. Zum Beispiel den weltberühmten Christkindles Markt, das Germanische Nationalmuseum, das Albrecht Dürer Haus und viele andere Sehenswürdigkeiten. ... und den Club nicht vergessen, und die Ice Tigers.
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NÜRNBERG
... Westbad 2009
Das Westbad ist ein großes Freibad, gelegen im malerischen Wiesengrund. Mit einer, auch für Kinder geeigneten, Sprunganlage mit 1m, 3m, 5m, und 7,5 m Sprungbrettern.
Im Jahr 2010 wurde das alte Bad geschlossen. Im Sommer 2011
soll es wiedereröffnet werden.
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Am alten Kanal
AM KÖNIG-LUDWIG KANAL - zwischen Kornburg und Schwarzenbruck
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Am neuen Kanal
AM RHEIN-DONAU KANAL - rund um Nürnberg
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